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Lokale Ausflüge

Schlossteich mit Schlossmühle und Sonnentor

Braunsbedra

Die Braunsbedraer Schlossmühle
Schlossmühle
Der Schlossteich auch Mühlteich genannt, ist Bestandteil des alten Schlossmühlenkomplexes, von welchem nur noch deren Wahrzeichen der Eingang mit Tür und Tor noch vorhanden ist. Über dem Türbogen befindet sich eine Tafel mit den Initialen derer von Helldorff. Der hochwertige Fertigung zeigt, dass der Gutsherr nicht nur reich war, sondern auch Sinn für Schönheit hatte. Der Teich wurde von der Gutsherrschaft als Gondelteich zur Erholung genutzt und lieferte die Fische für die Schlossküche. Auch heute noch ist er ein beliebtes Kleinangelrevier.

Roßbacher Bauernsteine

Roßbach

mittelalterlicher Meetingroom
Roßbacher Bauernsteine
Örtliche Streitigkeiten wurden im Mittelalter auf Bauernsteinen in der Mitte des Dorfes verhandelt. Diese Tradition blieb in unserer Region teilweise bis in das zweite Drittel des 19.Jahrhunderts erhalten. Nachweislich trug schon 1594 ein Roßbacher Gemeindevorsteher und Gerichtspfleger des Rittergutes den Titel „Amtslandsrichter“. Später wurde die Bezeichnung Ortsrichter gebräuchlich – die Vorgänger der heutigen Bürgermeister. Die Bauernsteine sind auf dem Roßbacher Dorfplatz vollständig erhalten. Besonders beliebt sind sie bei den kleinen „Touristen“.

Aussichtspunkt Leonhard

Blick durch den Aussichtsturm auf den Geiseltalsee
Panorama
Am Uferweg des Geiseltalsees im Braunsbedraer Ortsteil Neumark befindet sich der Aussichtspunkt „Leonhard“ von dessen Turm sich eine phantastische Sicht in die Nord-Südachse des Geiseltalsees bietet. Da dieser Aussichtspunkt über einen Parkplatz für Pkw verfügt, ist er als Startpunkt für Radtouren sehr beliebt. Für die kleinen Besucher wurde hier ein Spielplatz errichtet. Nachdem man den Auf- und Abstieg vom Aussichtsturm bewältigt hat, lassen sich von hier aus Touren in westliche Richtung (Mücheln) oder in die östliche Richtung (Frankleben) unternehmen.

 

 

Arboretum Geiseltal-Urpferdchen

Krumpa

Das Urpferdchen in Hainbuchen
Arboretum
Der bekannteste Fossilfund welcher bei der Auskohlung des Geiseltales gemacht wurde, war das gleichnamige Geiseltal-Urpferdchen. Vom Alter auf 50 Mio. Jahre geschätzt, ist der Urahn unserer modernen Pferde. Das Urpferdchen-Thema inspirierte Studenten der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle/Saale zur Planung und Pflanzung eines Irrgartens in der Form des Fossilfundes. Auf ca. 2500 qm bilden ca. 4000 Hainbuchenpflanzen einen 700m langen Irrweg am Ufer des Geiseltalsees. Eine solche Anpflanzung baumartiger Gewächse als Gesamtheit wird von der botanischen Fachwelt als Arboretum bezeichnet.

Geschiebegarten Nordisches Plateau

Luftaufnahme vom Geschiebegarten
Vogelperspektive
Wer sich für Geologie interessiert wird im Bereich der in den See reichenden Halbinsel eine interessante Sehenswürdigkeit finden. Eine Auswahl der im Geiseltal während des Bergbaubetriebes und den Sanierungsarbeiten aufgefundenen nordischen Geschiebeblöcke – auch Findlinge genannt – die durch eiszeitliche Gletscher in der Region abgelagert wurden, sind hier arrangiert. Als Besucher wird man in einem kreisförmigen Rundweg über Informationstafeln zu den Herkunftsgebieten und der Geschichte dieser steinernen Zeitzeugen informiert.

 

 

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