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Phantastango - Internationales Tangosommercamp in Braunsbedra

Positives Fazit– 180 Teilnehmer nahmen am ersten internationalen Tangosommercamp in Braunsbedra teil. Vor der ehemaligen Maschinenhalle Pfännerhall herrschte Campingplatzatmosphäre. Wohnmobile sowie eine bunte Schar kleiner und großer Zelte zeugen von ungewohnten Leben auf dem sonst ruhigen Gelände. Die Pfännerhall selbst ist 24 Stunden des Tages erfüllt mit südamerikanischer Musik. Und jede Nacht wird getanzt bis zum Morgengrauen.

Tanz in die Nacht
Tango-Nacht
Campleitung
Leitung
Live-Musik
Live-Musik
Zeltlager vor der Pfännerhall
Zeltlager

Teilnehmer jeden Alters waren aus ganz Deutschland von Oldenburg über Hannover bis München und Usedom angereist. Sie verbindet ihre Leidenschaft zum Tango. Möglichkeiten, diesem Hobby zu frönen, gab es vom Frühstück bis in den Schlafsack fallen. Von täglichen Workshops über das richtige Stehen/ Gehen/ Drehen über Spielarten des Miteinanders in Nähe und Distanz oder Sprünge. Wer seinen eigene Tangophilosophie vorsstellen, seine neuesten Tricks verraten oder über seinen Lieblingstango referieren wollte, war im „Laboratorium“ genau richtig.

Moderiert wurde von gestandenen Lehrern und erfahrenen Tänzern. Aber auch an Anfänger war in speziellen Kursen gedacht. Wer eine Pause brauchte, ging ins Tangocafe. Hinzu kamen Freizeitangebote wie Ausflüge. Doch auch die Teilnehmer selbst gingen Hobbys vom Yoga über Bogenschießen bis zum Flamenco nach. Jeden Abend legte ein anderer DJ auf. Milonga heißen diese Veranstaltungen unter Kennern mit einem bunten Mix aller Spielarten des Tangos vom Zweiviertel- bis Viervierteltakt.

„Wir hätten nie mit solchen Massen gerechnet“, sind die Organisatoren des Vereins „Phantastango “ begeistert. Andreas Reichel aus Dresden, Mirjam Trepte aus Halle und Uwe Kämmler aus Erfurt schwärmen vom Charme des Industriedenkmals und loben die Unterstützung durch die Stadt Braunsbedra und den Verein „Zentrum für Zukunftstechnologie, Kund und Design Zentralwerkstatt Pfännerhall Geiseltal“. Während die Tangoklänge in der Pfännerhall mit einem Abschlussball verklingen, zog Andreas Reichel, einer der drei Organisatoren, schon sein positives Fazit. „Die viele Mühe hat sich gelohnt. Die Teilnehmer sind zufrieden, was aber zweifellos vor allem ein Verdienst der Lehrer ist. Wir denken inzwischen darüber nach, ein zweites Camp zu veranstalten“ erklärte er. Ein Camp, in dem es viel Raum für neue Ideen, persönliche Erfahrungen und ein schönes Miteinander gibt. Im Mittelpunkt steht die Idee, das Ganze für einen kleinen Geldbeutel erschwinglich sein soll. Deshalb wurde auch das diesjährige Camp von allen Teilnehmern selbst getragen.

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