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Winzerstadt Freyburg

Malerisches Freyburg
Malerisches Freyburg
Im Zentrum des Weinbaus an der Unstrut thront Schloß Neuenburg, nach der Wartburg die bedeutenste Burg der Thüringer Landgrafen. Wie diese wurde die Neuenburg von Baumeister von Springer im 11. Jahrhundert angelegt. Vom Bergfried – heute Museum – der im Kern romanischen Burg können Sie den Blick über das Unstruttal genießen. Haben Sie die Ringmauer passiert, erwartet Sie im Innenhof die 1220 erbaute Doppelkapelle. Beachten Sie ihre Kapitelle mit Pflanzen- und Tierornamenten. Nicht zu übersehen ist aber auch ein naturgetreuer steinerner Jagdhund vor dem reich verzierten Portal de Fürstenhauses. Einen Namen erwarb sich Freyburg auch in der deutschen Turnbewegung. War doch Freyburg der "Altersitz" des als Turnvater in die Geschichte eingegangenen Friedrich Ludwig Jahn.

Domstadt Merseburg

Gemalter Saaleblick auf die Altstadt von Merseburg
Merseburg im Bild
Von weitem sehen Sie schon die Türme der Stadt „mit vielen Spitzen“, wie ein altes Sprichwort Merseburg charakterisiert. Um 780 das erstemal erwähnt, hatte die Bischofs- und Residenzstadt als Missionsstützpunkt und Handelsplatz große Bedeutung an der Saale-Elbe-Grenze des Frankenreiches. Im Zentrum der Altstadt steht gegenüber der spätgotischen Marktkirche das Alte Rathhaus, dessen Portale Ihnen gefallen werden. Fachwerkhäuser und Reste der Stadtbefestigung geben ihr den Charme „der guten alten Zeit“. Durch das Krumme Tor kommen Sie zu Schloss und Dom. Beide stehen sich gegenüber, dass ihre Fassaden eine rechteckigen Platz bilden. Bei Gründung des Bistums wurde der Dom, 931 Pfalzkirche Heinrich I., zur Kathedrale erhoben. Mit dem heutigen, ursprünglich romanischen Bau, wurde 1015 begonnen. Reich ist die Innenausstattung der viertürmigen Kirche. Neben wertvollen Kunstwerken sehen Sie dort das Grabmahl Rudolfs von Schwaben mit einem der ältesten Bronzereliefbilder Mitteleuropas.

Bad Lauchstädt

Die Kolonaden im Kurpark
Kurpark-Kolonaden
Das an der Laucha, einem Zufluß der Saale gelegene Städtchen, erlebte seine Glanzzeit - damals als Lochstete bekannt - nachdem der hallesche Professor Friedrich Hoffmann hier um 1700 Heilquellen entdeckte. Schnell wurde es ein bekanntes Modebad Kursachsens und Treffpunkt des Adels. Die Kurgäste ergingen sich wie noch heute im Kurgarten, am Mühlenteich oder trafen sich im 1735 gebauten Herzogpavillon. Im Spielsalon mit seiner originalen Rokokoausstattung wird Ihnen heute noch gezeigt, wie sich die Merseburger Herzöge in jenen Tagen vergnügten. Die Einfassung der Heilquelle, zwei Badepavillons und der Kursaal, ausgemalt nach Entwürfen Schinkels, bilden das Herzstück des Parks. Selbst die Kolonaden, hölzerne Verkaufsstände, an denen sich nicht nur adelige Badegäste versorgten, stehen noch am Ufer der Laucha. Sehenswert sind auch das Renaissanceschloß und das Rathaus am Markt.

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